Automatisierung bestimmt unsere Welt. In diesem Labor können die Studierenden spielerisch praktische Erfahrungen mit Aktoren, Sensoren und Steuerungen sammeln.

Je nach Erfahrungshintergrund der Studierenden kann die Komplexität der Aufgabenstellung entsprechend angepasst werden. Anfänger lernen z. B. einfache pneumatische Schaltungen kennen, experimentieren mit verschiedensten Sensoren und simulieren/steuern kleine Automatisierungslösungen.

Efahrene Studierende können an einer komplexen Anlage mit übergeordneter Windows-Oberfläche und sieben Siemens-S7-Steuerung Ihre Kenntnisse entsprechend vertiefen.
1) Verstehen: Gängige Begriffe und Definition der Bildverarbeitung kennen und verstehen
2) Anwenden: a) Objekte mit Kameratechnologie digitalisieren und b) gängige Bildverarbeitungsalgorithmen mit MATLAB einsetzen.
Verstehen und Anwenden von Methoden der linearen Optimierung, der Netzplantechnik und der Entscheidungslehre
Vermittlung grundlegender und anwendungsorientierter Kenntnisse auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung und des Formenbaus
Basiswissen der Beschaffung. Einführung in die Thematik. Organisation der Beschaffung in international agierenden Unternehmen inkl. Beschaffungcontrolling und -planung.
Die Studierenden werden anhand praktischer Versuche mit den Problemstellungen des Systemengineering/der Entwicklung von Produkten vertraut gemacht. Die für die Durchführung des Labors benötigten theoretischen Grundlagen werden in der Vorlesung 1474 Systemengineering (4. Semester; Vertiefungsrichtung 2C) behandelt.
* Verständnis der unternehmensübergeifenden Optimierung von Wertschöpfungsprozessenn* Aufbau von Prozesskompetenz zum Thema Supply Chain und Operations Management
Im globalen Wettbewerb werden Unternehmen nur dann erfolgreich bleiben, wenn sie fortlaufend neue Ideen hervorbringen und diese in marktfähige Leistungen umsetzen. Daher ist das Ziel dieser Veranstaltung, sich mit den Methoden und Verfahren zur Generierung, Bewertung und Umsetzung von neuen, marktfähigen Ideen auseinanderzusetzen.